Videodokumentation - Altersbilder im Wandel-Förderung und Erhalt von Lebensqualität

2. Landeskonferenz Hessen und Seniorenkongress

Knapp 200 Fachleute kamen auf der Landeskonferenz “Altersbilder im Wandel” am 23.04.12 in Hanau zusammen, um sich über Möglichkeiten guter Rahmenbedingungen für ein möglichst aktives, eigenständiges und selbstbestimmtes Leben im Alter auszutauschen. Erschienen ist hierzu nun eine Videodokumentation zu Statements von Akteuren und ein Videobeitrag des Vortrages von Frau Prof. Dr. Annelie Keil.

 

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Bremer Presse-Club, Schnoor 27/28, 28195 Bremen                                               

„Der Weltverbesserer“ heißt ein Erzählband von Hermann Hesse, der selbst allerdings meinte: „Die Welt ist nicht da, um verbessert zu werden.“ Ganz anders sieht das Roland Koch. Jahrzehntelang hat er Politik gemacht, zwölf Jahre davon als hessischer Ministerpräsident. Er sagte neulich der „Zeit“: „Wer in den politischen Beruf geht, ohne die Welt eine bessere machen zu wollen, der hat den Grundansatz nicht verstanden.“ Heute ist Koch Chef der zweitgrößten deutschen Baufirma. Jan Kahmann hat sich als Gewerkschaftssekretär jahrzehntelang für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen von Seeleuten eingesetzt.  Heute ist er Rentner und sagt mit eher resignativem Unterton: „Was hatte ich mal für Träume, die Welt zu verbessern…“

Jan Kahmann ist dabei, wenn es ein paar Tage vor dem 1. Mai, nämlich am

Mittwoch, 25. April 2012, 19 bis 20 Uhr

im Bremer Presse-Club (Schnoor 27/28)
um das Thema geht:


Der Traum von einer besseren Welt

Teilnehmer: 

- Prof. Dr. Annelie Keil, Soziologin und Gesundheitswissen-schaftlerin, eine der ersten Professorinnen der Universität Bremen
- Prof. Dr. Dagmar Borchers, Professorin für Angewandte Philosophie, Universität Bremen
- Josef Hattig, Senator a. D., 25 Jahre lang Chef der Brauerei Beck & Co.
- Jan Kahmann, ehemaliger Gewerkschaftssekretär

Moderation: Theo Schlüter
  
Mitschnitt hier anhören..... (klick)

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Annelie Keil in der NDR Talkshow am 13.01.2012, 22.00 Uhr

Unter anderem mit folgenden Gästen:

- Steffen Hallaschka, Moderator
- Harald Glööckler Designer
- Henning Scherf, Autor
- Heiner Lauterbach, Schauspieler
- Thomas D., Musiker
- Anja Kling, Schauspielerin

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16. September 2010, 18:45 Uhr | RB TV Buten und Binnen

Die Zeit rennt …

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Annelie Keil hat Lebenserfahrung für mehrere Leben: geboren in Berlin, aufgewachsen in einem Waisenhaus, sie war in polnischer und russischer Gefangenschaft, musste früh Verantwortung übernehmen und Schicksalsschläge und Krankheiten überstehen.

Ein zentrales Thema dabei: Die Zeit. Zeit, die man verloren hat, Zeit, die noch vor einem liegt oder Zeit, die man zurück drehen möchte.

Die Bremerin erzählt in den Ansichten über die Suche nach der eigenen Zeit und gibt Tipps, wie man sich zeitlich ein bisschen lockerer machen kann.

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WIKIPEDIA

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Frauenseiten Bremen

(Mitschreiben - Mitreden!)

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Professorin Annelie Keil bei den Landfrauen

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Gedanken zum Gottesdienst am Buß- und Bettag in der evangelischen Andreasgemeinde in Bremen , am 21.11.2007

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40- Jähriges Jubiläum Universität Bremen

Interviews mit Annelie Keil

CAMPUS TV

Deutschlandfunk

Radio Bremen

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Risiko-Akzeptanz - Mit Unsicherheiten leben lernen

SWR2 RadioAkademie: Risiko! Von Eva Schindele. SWR2 Wissen vom 17.07.2010.

anhören hier klicken...

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Annelie Keil im Interview mit Doris Weber

WDR 3/ WDR 5 Lebenszeichen von Doris Weber: Sendung vom 21.02.2010


Sonntag, 21. Februar 2010 09:00
Es muss nicht alles sein im Leben /Pläne sind schön ... doch sie können auch zur Last werden / Von Doris Weber /Es ist schön, Pläne zu haben. Es ist schön, ein Ziel anzustreben. Doch Pläne können auch zur Last werden, wenn sie die Menschen vor sich her treiben - immer weiter, immer schneller, immer höher, und wenn der Moment verpasst wird, an dem man sich sagen kann: Mir reicht`s . Denn manchmal muss man Abschiednehmen von Lebensplänen, die sich nicht erfüllen lassen. Aber wann darf man sagen: Es muss nicht alles sein im Leben? Wann ist es kluge Einsicht in die eigene Begrenztheit - wann ist es Resignation, weil die Ziele zu weit gesteckt waren und nun der Atem nicht mehr reicht? Pläne fordern einen Menschen heraus, sich in jeder einzelnen Etappe des Lebens neu zu fragen: Ist dieser Plan wirklich noch mein Plan - ist es mein Leben, das ich lebe - oder werde ich gelebt, zum Beispiel von meinen Plänen? Und es kann heilsam sein, sich von eigenen Plänen zu verabschieden, bevor sie den Menschen auf die falsche Lebensspur setzen. /Redaktion Barbara J. Zechmeister © WDR 2010

Das Interview hier klicken....

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