16. September 2010, 18:45 Uhr | RB TV Buten und Binnen
Die Zeit rennt …

Annelie Keil hat Lebenserfahrung für mehrere Leben: geboren in Berlin, aufgewachsen in einem Waisenhaus, sie war in polnischer und russischer Gefangenschaft, musste früh Verantwortung übernehmen und Schicksalsschläge und Krankheiten überstehen.
Ein zentrales Thema dabei: Die Zeit. Zeit, die man verloren hat, Zeit, die noch vor einem liegt oder Zeit, die man zurück drehen möchte.
Die Bremerin erzählt in den Ansichten über die Suche nach der eigenen Zeit und gibt Tipps, wie man sich zeitlich ein bisschen lockerer machen kann.

WIKIPEDIA

Frauenseiten Bremen
(Mitschreiben - Mitreden!)


Professorin Annelie Keil bei den Landfrauen


Gedanken zum Gottesdienst am Buß- und Bettag in der evangelischen Andreasgemeinde in Bremen , am 21.11.2007


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40- Jähriges Jubiläum Universität Bremen
Interviews mit Annelie Keil
CAMPUS TV
Deutschlandfunk
Radio Bremen


Risiko-Akzeptanz - Mit Unsicherheiten leben lernen
SWR2 RadioAkademie: Risiko! Von Eva Schindele. SWR2 Wissen vom 17.07.2010.
anhören hier klicken...

Annelie Keil im Interview mit Doris Weber
WDR 3/ WDR 5 Lebenszeichen von Doris Weber: Sendung vom 21.02.2010
Sonntag, 21. Februar 2010 09:00
Es muss nicht alles sein im Leben /Pläne sind schön ... doch sie können auch zur Last werden / Von Doris Weber /Es ist schön, Pläne zu haben. Es ist schön, ein Ziel anzustreben. Doch Pläne können auch zur Last werden, wenn sie die Menschen vor sich her treiben - immer weiter, immer schneller, immer höher, und wenn der Moment verpasst wird, an dem man sich sagen kann: Mir reicht`s . Denn manchmal muss man Abschiednehmen von Lebensplänen, die sich nicht erfüllen lassen. Aber wann darf man sagen: Es muss nicht alles sein im Leben? Wann ist es kluge Einsicht in die eigene Begrenztheit - wann ist es Resignation, weil die Ziele zu weit gesteckt waren und nun der Atem nicht mehr reicht? Pläne fordern einen Menschen heraus, sich in jeder einzelnen Etappe des Lebens neu zu fragen: Ist dieser Plan wirklich noch mein Plan - ist es mein Leben, das ich lebe - oder werde ich gelebt, zum Beispiel von meinen Plänen? Und es kann heilsam sein, sich von eigenen Plänen zu verabschieden, bevor sie den Menschen auf die falsche Lebensspur setzen. /Redaktion Barbara J. Zechmeister © WDR 2010
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