Bücher

Auf brüchigem Boden Land gewinnen

Biografische Antworten auf Krankheit und Krisen

Gebundenes Buch, Pappband, ca. 224 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-466-30907-8

Verlag: Kösel

Leben ist ein fortwährender Prozess der Wandlung, unvorhersagbar und voller Überraschungen. Zwischen Chaos und Ordnung, Anpassung und Widerstand, Freiheit und Abhängigkeit sind wir ohne Navigator in der Fremde unterwegs und herausgefordert, eine einzigartige biografische Welt zu gestalten, die unseren Namen trägt.

Lust, Glück, Angst, Hoffnung, Abschied, Verzweiflung, Gelingen und Scheitern stehen wie Gesundheit und Krankheit auf der Tagesordnung. Wer leben will, muss älter werden, Erfahrungen sammeln und Land gewinnen!

Das Buch hilft, biografische Fragen zu stellen und die eigenen Antworten und Lebensmuster zu erkennen.

Von der Lust, der Neugier und der Begeisterung, leben zu wollen

Vom biografischen Umgang mit Lebenskrisen und Krankheit

Von der Abenteuerreise durch Gefühls- und Denklandschaften

Dem eigenen Leben auf die Spur kommen

Dem Leben begegnen:

Vom biologischen Überraschungsei zur eigenen Biografie

Ariston Verlag

Wenn Körper & Seele streiken:

Die Psychosomatik des Alltagslebens

Ariston Verlag

Gezeiten,

Leben zwischen Gesundheit und Krankheit (vergriffen)


Prolog-Verlag, Kassel 1993

Die Krankheit Brustkrebs

Frauen auf der Suche nach der verborgenen Gesundheit- eine Wegbegleitung.
Herausgeber Bremer Krebsgesellschaft
Edition Temmen, Bremen 2005  

Jugendpolitik und Bundesjugendplan

Analyse u. Kritik d. staatl. Jugendförderun
(Diss.), Juventa-Verlag, München 1969

„Pädagogik des Jugendreisens“

Hermann Giesecke /Annelie Keil /Udo Perle
Juventa-Verlag, München 1967

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Buchbeiträge

Annelie Keil: Die Fragilität der Normalität und der Schrecken des Fremden.
Über die Schwierigkeit, Halt zu finden und Haltung zu bewahren.


In: Die Kinderschutzzentren (Hrsg): Das ist doch nicht normal- alle anders, alle gleich Verantwortung gegen Ausgrenzung,
Köln 2011 (ISBN 978-3-943243-00-0)


Wolfgang Bergmann
Sterben lernen
mit einem Nachwort von Annelie Keil
München 2011, Köselverlag

Annelie Keil: Leben, Biografie, Leib.
Zur Leibhaftigkeit menschlicher Existenz
Der Körper als Gestaltungsort zwischen Geburt und Tod

in: Übergänge. Trennung-Abschied-Tod
Hrsg. Gesellschaft für Biodynamische Psychologie/ Körperpsychotherapie
Beiträge der 13. Fachtagung der GBPe.V., Köln 2011 www.berufsverband-biodynamik.de
ISBN 9783842375963

"Homo debilis"


Behinderte, Kranke, Versehrte in der Gesellschaft des Mittelalters
Grußwort zu einer Historiker Tagung mit gleichem Titel in:
Cordula Nolte (HG)
Homo debilis, Didymos Verlag, 2009

Gesundheitswissenschaften und Gesundheitsförderung
Annelie Keil; Dietrich Milles; Rainer Müller (Hrsg.)

Wissenschaftsverlag, Bremerhaven 1991

Zeitschriftenbeiträge

Annelie Keil: Unterwegs im Leben. Pausenlos und doch voller Pausen

Schritte ins Offene, Zeitschrift für Emanzipation, Glauben und Kulturkritik, 40. Jhg.,

Heft 1, 2010, S. 8

Die Karawane kommt! Mensch, komm mit.

Reiseruf in:
Die Blaue Karawane
Zeitung für verrückte und andere Normale
(klick...)


5. Ausgabe, Juni 2009

Quergedacht von Annelie Keil - Beiträge zu:
Lust auf Arbeit, Krise, Lohn, Aufgaben


In: bremer arbeit gmbh
Mehr Lust auf Arbeit
Erfolgsgeschichten zur Gesundheitsförderung im Betrieb
Bremen 2009

Annelie Keil,
Vom biologischen Überraschungsei zur eigenen Biografie
Leben heißt Hand anlegen


in: Verein für Gestaltbildung e.V. ( Hrsg)
Der haptische Sinn
Beiträge zur Arbeit am Tonfeld
Verlag Tonfeld, Hamburg 2009

 

Medien/Film/Rundfunk

Filme über Annelie Keil

Verliebt in das Leben

Annelie Keil und das täglich Unvorhersehbare

Der Film begleitet die Bremer Soziolgin Annelie Keil in ihrem vielfältigen Engagement und macht ihre Lebenseinstellung deutlich.

Audio

Ethik in der Medizin, MP3-CD

Drei Vorträge.
»Medizin ist eine Weise des Umganges des Menschen mit dem Menschen« (Viktor v. Weizsäcker). Doch wie lässt sich ein menschlicher Umgang mit Ökonomisierung, Bürokratisierung und Technisierung vereinbaren? Horst-Eberhard...

mehr

Krankheit und Gesundheit im Gespräch

Annelie Keil beschreibt in diesem Vortrag
lebendig und an-sprechend, wie die persönliche
Auseinandersetzung, wie das Gespräch mit
Krankheit und Gesundheit aussehen kann. Aus
der Sicht der Wissenschaftlerin und aus der
Perspektive der eigenen Betroffenheit
(Herzinfarkt, Brust-/Darmkrebserkrankung) hat
sie Einsichten gewonnen, die für Betroffene, für
deren Angehörige und für jeden Interessierten
hilfreich sind.

Hier eine Hörprobe (klick)

2 Audios CD erschienen im Timpano-Verlag

www.timpano-verlag.de

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„Sorge und Fürsorge, Pflegen und Helfen. Zur Anthroposophie von Solidarität und Mitgefühl“

www.hoersignale.de

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„Medikalisierung des Lebens, Betäubung als Lebensprinzip“

www.hoersignale.d

Videobeiträge

So ist es gut

Es muss nicht alles sein im Leben
Von Doris Weber mit Annelie Keil

Es ist schön, Pläne zu haben und ein Ziel anzustreben; es hat Sinn, sich nicht bequem zurückzulehnen und die Hände zu früh in den Schoß zu legen. Aber Pläne können auch zur Last werden, wenn sie Menschen immer weitertreiben und durchs Leben hetzen. Manchmal muss man Abschied nehmen von Lebensplänen, die sich nicht erfüllen lassen. Und es stellt sich die Frage: Was ist mir wirklich wichtig im Leben? Dann kann man getrost sagen: Es muss nicht alles sein im Leben. Dann kann Zufriedenheit einkehren, die sagt: „Es ist gut so!

Trennung - wie das Leben weitergeht

Interview mit der Brigitte

Kindheit und Jugend in Bremen 1920-1970

Filmbeschreibung zu "Kindheit und Jugend in Bremen 1920-1970" (DVD):
Kindheit und Jugend werden als sehr persönlichkeitsprägend und biografiebestimmend erfahren. Häufig sind sie, zum Teil verklärend, mit Gefühlen von Glück, Geborgenheit und Wehmut positiv besetzt. In individuellen Lebensgeschichten spiegeln sich aber auch allgemeingeschichtliche Prozesse und Veränderungen wider. "Hurra! Sieg! Hoch den Wimpel mit der Siegrune!" heißt es beispielsweise in einer Schulfibel aus der Nazi-Zeit. In den 1950er Jahren wurde "Halbstarke" von Sozialforschern als "geltungssüchtige Jugendliche" bezeichnet und die Beat-Musik der 60er Jahre galt dem Establishment als "Dschungel-Musik", ihre Protagonisten als "Hottentotten" oder "Zulu-Kaffer".
Die DVD spannt den Bogen vom Baby-Alter bis zur Adoleszenz, von den Badeanstalten an der Weser in den 1920er Jahren über Wehrertüchtigung und paramilitärisches Training in den 30er Jahren, die Not der Nachkriegszeit und das Wirtschaftswunder zu Beat, Protest und alternativen Lebensformen im Ostertor der 60er Jahre.
Im Film liefern Interviews mit der Professorin Annelie Keil, der Fachleiterin für Pädagogik und Psychologie Paula Bücking und Lesungen des Journalisten und Schriftstellers Hermann Gutmann profunde Informationen wie amüsante Unterhaltung.

Produktion: Deutschland
Studio, Verleih, Vertrieb: Edition Temmen