Aquarell von dem Maler Peter Krüger

 

Mai, das ist helles, zärtliches Grün überall, sattes Geld des Löwenzahns und Tulpen in vielen Farben, aufrecht und stolz in Vorgärten. Die  roten Tulpen in meinem Garten lehren mich, was Vollendung ist. Sie holen alles aus sich heraus, biegen sich der Sonne zu und wenn sie in der Hingabe die Grenze erreicht haben, dann sieht man, dass Vollendung etwas mit der Zerbrechlichkeit und dem Ende von etwas zu tun hat.  Der erste Mai macht aber auch ein anderes Aufwachen so notwendig wie eh und je: dass immer mehr Menschen, vor allem junge Menschen wie in Spanien, Griechenland, England, Russland  und anderswo in dieser Welt ohne Arbeit sind, dass zu viele von ihrer Erwerbsarbeit nicht leben können, das  geht uns alle an und braucht  unseren Protest und Widerstand gegen eine Entwicklung , die menschenverachtend ist. 

Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Lebens.
Wir sollten es auch beherrschen (Wilhelm Reich)

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Der Monat April gilt als willensstarker Monat. Er macht angeblich, was er will. Zumindest was das Wetter betrifft. Aber wie ist es mit den anderen Monaten? Machen die es anders? Führen die uns Menschen nicht auch oft an der Nase herum? Ich glaube, das Leben sagt sehr oft: April, April! Im April sind wir auf der Suche nach dem Frühling. Ich habe ihn auf meiner Reise schon zweimal gefunden. Dann war er wieder weg. So ist das offenbar auch bei vielen anderen Suchbewegungen. Tröstlich ist:

Wer nie verloren geht, kann auch nicht gefunden werden.
(angelehnt an die ZenGeschichte vom Wasserbüffel)

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Das Schneeglöckchen gehört zu meinen Lieblingsblumen. Märzbecher auch. Auf brüchigem, noch kaltem Boden fängt das Aufwachen im März an. Überall spürt man den Übergang. Vergehen und Werden geben sich die Hand. Was will in der Seele loslegen, was macht sich geistig auf die Socken?

In jedem Winter steckt ein zitternder Frühling, und hinter jeder Nacht verbirgt sich ein lächelnder Morgen. (Khalil Gibran)

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Der Februar hat es in sich. ‚Feber` wird er im Schwäbischen genannt. ‚Hornung’, weil der reife Rothirsch in diesem Monat sein Gehörn abwirft und beginnt, ein neues Geweih zu schieben. Die Gärtner sprechen vom ‚Taumonat’, andere vom ‚Narrenmond’ und der Hoffnung, die Dämonen des Winters mit Pauken, Trompeten, Trommeln, Fastnacht und anderen Feiern zu vertreiben. „ Wenn im Feber die Mücken geigen, müssen sie im Märzen schweigen“. Was der Rothirsch und die Mücken in diesen Tagen tun, weiß ich nicht, aber die „bittere Kälte“ und der blaue Himmel mit Sonne sind einfach wunderbar, und:  „Ist`s im Februar zu warm, friert man zu Ostern bis in den Darm.“ ( Sprichwort)

Unser Wille ist nur der Wind, der uns drängt und dreht; weil wir selber die Sehnsucht sind, die in Blüten steht.“ ( Rainer Maria Rilke, Die frühen Gedichte)

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Der Monat Januar ist fuer so vieles ein Anfang. Jahresabschlüsse der unterschiedlichen Art warten auf uns! Manche dieser Abschluesse sind hoechst schwierig, denn anders als die Stromkosten fuer das letzte Jahr kann man die Energie fuer das Leben, das hinter uns liegt und das andere, das vor uns liegt, nicht berechnen. Verlangt scheint Entschiedenheit, sich dem zu stellen, was kommt,ohne zu wissen, was es sein wird, wie leicht oder schwer die Dinge sein werden. Dazu habe ich folgenden Text gefunden.

Der Berg der Entschiedenheit
" Wie lange bist du schon Moench?" wollte ich wissen.
" Ein richtiger Moench? Noch nicht lange.
Ich habe allein fuenfzig Jahre gebraucht, um den Berg der Entschiedenheit zu besteigen."
" Sollte man zuerst sehen und dann entscheiden?"
" Wenn ich dir einen Rat geben darf," sagte er- " vergiss die Fragen, und nimm den Berg unter die Füße."
( Theophan der Moench)

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Der Dezember steckt voller Ankunft, Verheißung und hat schon das Ende des Jahres im Gepäck. Die vielen Lichter. Ich mag sie. Adventssonntage. Die mag ich auch. Man kann Wichtel sein und Menschen mit Freundlichkeiten überraschen. Und dann die heilige Nacht mit dem Stern von Bethlehem. Eine wunderbare Erzählung. Und wenn es dann noch schneien würde? Und wenn es dann noch Frieden gäbe? Und wenn dann noch drei weise Kinder, Frauen oder Männer kämen und uns an die Hand nähmen im Irrsinn der Zeit? Kaum zu hoffen, aber ein wenig zu wagen wäre gut!

Seinen Ort finden
In den Tag gehen
den Dingen nicht ausweichen
jedes an seinem Ort
zahlreich sind die Orte
es heißt-
seinen Ort finden.
(Rose Ausländer)

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Lila Astern, letzte Rosen, rote, bunte  und gelbe Kürbisse, sich färbende Laubbäume, Vogelbeeren, Herbstsonne, Himmel mit weißen, grauen und fast schwarzen Wolken, das ist für mich der Reichtum und die Farbenpracht des Oktober. Erntedankfest. Ein geschmückter Altar, eine Ährenkrone, Apfelmost und Kartoffeln zeigen, was „Mutter Erde“ in ihren Taschen hat und großzügig hergibt. Statt wegwerfen, lieber verschenken- statt Gleichgültigkeit Dankbarkeit. „Taste the waste“- der Film geht unter die Haut.

Wir pflügen und wir streuen den Samen auf das Land,
doch Wachstum und Gedeihen steht in des Himmels Hand;
der tut mit leisem Wehen sich mild und heimlich auf
und träuft, wenn heim wir gehen, Wuchs und Gedeihen drauf.
(Matthias Claudius, 1740-1815)

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Der Monat September hat sich mit Regen und herbstlichen Winden schon in den August eingebracht. Das Frühjahr hat von heute betrachtet dem  Sommer die Show gestohlen und ob der Herbst  „golden“ und reich an Ernte wird, müssen wir abwarten. Das Jahr braucht sie alle: die Sonne, den Regen, den Wind, früher oder später, keine Jahreszeit ist nur durch sich die Krönung!

„Kein Strom ist durch sich selber groß und reich: sondern dass er so viele Nebenflüsse aufnimmt und fortführt, das macht ihn dazu. So steht es auch mit allen Größen des Geistes. ( Friedrich Nietzsche)

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Juni ist der Monat der Sommersonnenwende. Wir haben die Mitte des Jahres erreicht, was immer das für uns persönlich bedeutet. Zwischen Frühling und Herbst warten wir auf das, was sich zu ernten bereit macht. Ich liebe diese Übergänge und verliebe mich immer wieder in die erste Blumenpracht, vor allem den Rhododendron Busch vor meiner Tür.

Also: man kann sich in jedem Alter verlieben. Nicht unbedingt in eine Person, es kann eine neue Zivilisation sein oder sonst irgendetwas. Wichtig ist: sich zu verlieben. ( Niki Saint de Phalles)

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Der März setzt die Zeichen für die Übergang in eine neue Jahreszeit, Wenn der Boden noch hart ist, braucht das Neue viel Kraft für den Durchbruch, aber wir sehen, wie der politische Boden im Norden Afrikas bebt. Wie das kleine Schneeglöckchen oder die gelbe Narzisse kämpfen sich Freiheit und Würde durch die Gewalt und mein Herz hofft, dass der Aufbruch gelingt und sie blühen mögen.

Das Prinzip des Respekts gegenüber den Mitmenschen basiert darauf, dass man den anderen gegenüber keinerlei Absichten hegt, nicht mit ihnen konkurrieren möchte und nicht darauf aus ist, Eindruck zu schinden. ( Meister Okakura Kakuzo, Das Buch vom Tee, Japan)

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Ein Monat des Aufruhrs im Norden Afrikas. Die "alten" Geister vertreiben, auch die bösen, das war auf andere Weise immer  mit dem Februar verbunden.
Was für ein politischer Aschermittwoch. Ich zittere mit den jungen Menschen, die ihre Armut und Unterdrückung nicht mehr hinnehmen wollen, die für ihre freie Meinung den Tod wagen. Niemand weiß, wie es enden wird, aber das Teile der Völker sich friedlich erheben, bleibt eine menschliche Hoffnung. In  einem meiner Meditationsbücher fand ich für den Februar ein Zitat, das für mich eine Verbindung zwischen dem politischen Drama und der notwendigen inneren Stille schafft, die erklären hilft.

Wollte man alle Menschen veranlassen, auf die gleiche Weise zu leben und zu handeln, müsste man sie in dieselbe Form pressen und ihnen allen dasselbe Gesicht geben: heraus käme eine öde und langweilige Welt. Es wäre so, als ob man alle Tasten eines Klaviers auf denselben Ton stimmen würde. Es ist nicht nötig, die verschiedenen Töne des Klaviers zu ändern; notwendig ist  hingegen, mehr von den Gesetzen der Harmonie zu verstehen und zu wissen, wie zwischen den verschiedenen Tönen ein harmonischer Zusammenklang erzeugt werden kann. (Hazrat Inayat Khan)

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Der Januar hat seinen Namen dem römischen Gott Janus zu verdanken, der laut Sage zwei Gesichter hat. Auch der Sylvesterabend  hat zwei Gesichter, zwei Blickrichtungen. Für einen Augenblick tritt das vergangene Jahr noch einmal vor unsere Augen, mit seinen erfüllten und unerfüllten Wünschen, mit dem, was gelungen ist und dem anderen, was  mißlungen, vergessen, vertrödelt wurde. Der andere Blick richtet sich auf das das neue Jahr, auf das Unbekannte, auf das, was wir erhoffen, bewerkstelligen wollen. Wohin wir auch schauen, welchen guten Vorsatz wir auch haben, der Blick trifft immer wieder uns: wir sind es, die gemeint sind, die Zeitzeugen der Lebensjahre, der Jahre unseres Lebens.

Mit jedem Menschen ist etwas Nues in die Welt gesetzt, was es noch nicht gegeben hat, etwas Erstes und Einziges. ( Martin Buber)

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Der Dezember hat mit Frost und weißen Ästen angedeutet, dass er zeigen wird, was in ihm steckt. Dieser letzte Monat des Jahres  leuchtet aus allen Poren und gleichzeitig fällt uns auf, wie viele Menschen im Dunkeln sind. Warten auf das Licht des neuen Morgen, ist die spirituelle Botschaft.
Und das heißt wesentlich: bring Dein Licht irgendwohin, wo es heute dringend gebraucht wird.
Denke, fühle und tue etwas, was Dir nicht unbedingt ähnlich ist, schalte dich
in den Wandel  der Welt ein, der deiner Meinung nach geschehen soll.


Liebe ist die Fähigkeit, Ähnliches an Unähnlichem wahrzunehmen ( Theodor W. Adorno)

Der Herbst zeigt mit Licht und Farbe den Prozess des Vergehens,
Der Herbst zeigt mit Licht und Farbe den Prozess des Vergehens, den Wechsel nicht nur der Jahreszeiten, das ewige Geschehen von Stirb und Werde.
Oktober und November  künden vom Ende des Jahres, spielen mit unseren Stimmungen, bereiten uns auf die inneren Räume vor. Eine Zeit, um den Film " Das Ende ist mein Anfang" zu sehen. Glauben heißt, durch den Horizont blicken wie durch die sich lichtende Krone einer Birke im Herbst!

"Etwas schön finden heißt ja wahrscheinlich vor allem: Es finden. ( Robert Musil)


Die Kürbisse leuchten den September ein und Ernten füllen die Körbe auf unseren Märkten. Im gleichen Augenblick schauen wir fassungslos nach Pakistan, wo Wassermassen ein ganzes Land und ihre Menschen in unfassbare Not bringen oder nach Chile, wo eingeschlossene Bergleute über Monate auf  das Tageslicht des Lebens hoffen müssen.

Glaube ist der Vogel, welcher singt, wenn die Nacht noch dunkel ist  ( Rabindranath Tagore)

Die ersten Tage des August waren für mich  der Abschluss einer großen Reise mit vielen Erinnerungen an Krisen und Wandlungen in meinem Leben.
In dem kleinen Ort " Woodstock" in der Nähe von New York habe ich noch einmal den" musikalischenGeist"  und die Aufbruchsstimmung spüren können,die meine Generation in den 60 iger Jahren geleitet hat und die mich  trotz aller Irrtümer und Widersprüchen noch immer bewegt. "Peace" and "Love" waren die Worte, die nichts an Bedeutung verloren haben.

  
When the power of love overcomes the love of power the world will know peace ( Jimi Hendrix)



Der Juli hat überrascht, bezaubert und deutlich gemacht, dass der Sommer als Jahreszeit  immer noch da ist und manche h
eiße Idee im Gepäck hat:

Es gibt keine Leute, die nichts erleben, es gibt nur Leute, die nichts davon merken. (Curt Goetz)

Der Monat Juni kann nichts dafür, dass die notwendigen Sparmaßnahmen in diesem Land vor allem die ärmeren Menschen treffen. Wir werden alle viel tun müssen, dass die Schönheit des beginnenden Sommers, die Blütenpracht in den Gärten auch noch Raum in den Seelen der Menschen findet.

Leicht zu leben, ohne Leichtsinn, heiter zu sein ohne Ausgelassenheit, Mut zu haben ohne Übermut, Vertrauen und freudige Ergebung zeigen, ohne Fatalismus- das ist die Kunst des Lebens. ( Theodor Fontane )

„Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus…“  und das Leben zeigt sich mit einer Zartheit, Kraft und Schönheit, die zutiefst anrührt und uns fühlen lässt mit allem was lebt

Mit- Leiden bedeutet, Leidenschaft für alle Dinge zu haben, nicht nur die Leidenschaft zwischen zwei Menschen, sondern für die ganze Menschheit, für alle Wesen auf der Erde, Tiefe, Bäume, alles, was die Erde trägt - Mitgefühl bedeutet Leidenschaft für alle, ( Krishnamurti, Vollkommene Freiheit ).

Der Monat April macht ja angeblich, was er will. Andere sagen, der April kommt wie ein Tiger und geht als Lamm. Auf jeden Fall liegt was in der Luft, wenn der Frühling kommt. Veränderung ist zu spüren, zu hören, zu sehen und zu riechen.Aufbruch ist verlangt.

Es ist keine Schande, grenzenlos zu hoffen (Dietrich Bonhoeffer)

Zarter Kampf  ist angesagt, wenn der März mit Schneeglöckchen die Botschaft des Frühlings durch die braune Erde schickt, und andächtige Stille ist gefragt, wenn sich in den verblassenden Spuren des Winters die erste Blüte zeigt. Kinder wissen das.

Die Stille ist wie ein Schmetterling,
der fliegt
und wird immer langsamer
und plötzlich setzt er sich
auf einen dünnen Ast
und wird ganz ruhig und still.
(Magdalena, 9 Jahre)

Die Stille ist das Brüllen der Löwen,
wenn sie schlafen.
(Bastian, 9 Jahre)

Die Stille ist wie ein Raum
voller Geheimnisse
(Christine, 9 Jahre)

Der Februar hat das Winterspiel des Januars fortgesetzt und ebenfalls  gezeigt, was er kann. Die Welt mit viel Schnee bedecken, Regen in Eis verwandeln, Kinder weiter  auf die Straße locken und kleine Berge auf Spielplätzen zur Bühne für Rutschakrobaten und jubelnde Schreihälse machen.


„Nein, diese Welt ist kein Scherz, nicht bloß ein Tal der Prüfungen und des Übergangs in eine bessere ewige Welt, sie ist eine der ewigen Welten, schön und freudvoll, und wir können nicht nur, nein, wir müssen sie noch schöner und noch freudvoller machen für die, welche mit uns leben, und für jene, die nach uns darin leben.“ (Leo N.Tolstoi, Tagebücher)

Januar 2010, der Schnee hat den Norden erobert und mit Sanftheit eine besondere Stille wie Langsamkeit erzeugt. Die Freude der Kinder übertönt den üblichen Lärmpegel.  Ein wenig von all dem könnte uns als Proviant für das ganze Jahr bleiben, wenn der Schnee schmilzt.


Wir könnten Menschen sein, denn einst waren wir schon Kinder
(Max Frisch)

Einsichten 2009

Die Erde hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier (Mahatma Gandhi)

Die einzige Freude auf der Welt ist das Anfangen. Es ist schön zu leben, weil Leben anfangen ist, immer, in jedem Augenblick Leben ist Brückenschlagen über Ströme, die vergehen. * (Gottfried Benn)

An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser. (Charlie Chaplin)

Kinder, Alte und Vagabunden lachen leicht aus vollem Herzen: sie haben nichts zu verlieren und erhoffen wenig. In der Begegnung mit ihnen erfahren wir eine köstliche Atmonsphäre der Einfachheit, des tiefen Friedens. (Matthieu Ricard in " Die Weisheit des Buddhismus Tag für Tag")

Aus dem Besitzenwollen entsteht Mangel. Aus dem Nichtanhaften entsteht Zufriedenheit (Kalu Rinpoche ( 1904-1989), lebte 25 Jahre als Einsiedler in den Bergen Osttibets, später spiritueller Meisterlehrer des Buddhismus)

" Mensch wo bist Du?" Was hinter uns liegt und was vor uns liegt, sind Winzigkeiten im Vergleich zu dem, was in uns liegt. (Oliver Wendell Holmes)

Der Habicht sieht die Maus nur deshalb, weil sie wegläuft. (Hugo Kükelhaus)

Frage nicht nach dem Warum, wenn du das Weil nicht begründen kannst! (Thomas Leiter)

"Unterwegs braucht es einen guten Gefährten, zu Haus einen guten Nachbarn"(Sprichwort aus China)

"Ein gutes Wort schafft Wärme für drei Winter" (Sprichwort aus der Mongolei)