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Die Seite der Fragen des Lebens an
uns
Die Seite der Suche nach
Antworten
Wer fragt, der weiß schon was
Und
sobald du die Antwort hast, ändert das Leben die Frage.
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Wieso es zu leben lohnt
Über die Kreativität der Liebe
zum Leben, die Widerstandskraft der Würde und die
Ehrfurcht vor dem Leben
(Vortrag zum
Anlass: 30 Jahre Hospizhilfe Bremen und 150. Geburtstag
von Albert Schweitzer, 9. Oktober 2025 im
Albert-Schweitzer-Saal der St. Remberti -Gemeinde
Bremen- unkorrigiertes Endmanuskript,
fettgedrucktes als Lesehilfe)
Den
Vortrag hier lesen...

Meine Katze Sternchen, treue
Begleiterin in 19 Jahren ist vor drei Wochen in meinen
Armen an einem Infarkt gestorben. Der folgende Artikel
ist eine Art Abschiedsbrief an sie und an mich.

weiter lesen.....

Annelie Keil hält die sogenannte "
Kanzelrede"- als Alternative zur üblichen Predigt-
im Gottesdienst zum Buß- und Bettag der evangelischen
Kirche in Bremen in der Kirche "
Unsere Lieben Frauen", der gleichzeitig im Radio
übertragen wird .


Prof. Dr. Annelie Keil
(Bremen)
Vortrag OHZ Rathaus am
10.6.2022 Lions
Freiheit, die wir meinen. Bindung, die wir
brauchen.
Biografische Herausforderungen der Friedfertigkeit im
Wandel der Lebenszeit


Prof. Dr. Annelie Keil (Bremen)
Als Kriegskind unterwegs zum Frieden
Frieden heißt friedfertig werden mitten im Leben
(erscheint in gekürzter Form in der Zeitschrift Public
Forum,, Sonderheft zum Thema Frieden)



Beschreibung der Folge:
In diesem Gespräch spreche ich mit der
Gesundheitswissenschaftlerin und Soziologin Prof. Dr.
Annelie Keil über die große Frage, wie wir werden, wer
wir sind. Wir sprechen über Selbstakzeptanz und
darüber, wie man es lernt, sich zu mögen. Neben diesen
großen Fragen gehen wir ganz konkret auf den
Gesundheitsbegriff ein und inwiefern dieser dem
Erleben von Wohlbefinden sogar abträglich ist. So viel
vorab: Der Begriff Wohlbefinden leitet sich aus dem
englischen "well being" ab: es geht also beim
Wohlbefinden um eine Sein-Erfahrung. Und genau das ist
auch dieses Gespräch.
Podcast
humansarehappy/Magazin

Annelie Keil mit einer neuen Kolumne im Magazin
"Zeitlos" (Magazin für Langen und Egelsbach)

Anders, direkt und nicht um die Ecke
Darüber müssen wir reden:
Was ist Gesundheit?
In Zeitlos (Magazin für Langen und Egelsbach), Nr 88
Ausgabe31/2021,ab Seite 34


Prof. Dr. Annelie Keil
Beitrag zur Regionalkonferenz Niedersachsen „Gesund und
aktiv älter werden“ Tagung der BZgA u. der
Landesvereinigung für Gesundheit u. Akademie für
Sozialmedizin Niedersachsen e.V. am 14.4.2021 online
via Zoom zum Thema:
Risikogruppe allein zu Haus- Leben im Alter
zwischen Fürsorge und Stigmatisierung


Weyer Gespräche über Gott und die Welt!



Annelie Keil mit einer neuen Kolumne im Magazin
"Zeitlos" (Magazin für Langen und Egelsbach)

In Zeitlos (Magazin für Langen und Egelsbach), Nr 87
Ausgabe 1/2010, Seite 34 - 36


Annelie Keil in "
Publik -Forum" Extra: Spiritualität und Lebenskunst
(Januar 2021)
"Müde bin ich, geh zur Ruh".
Von der erlaubten Erschöpfung am Ende des
Lebens


Prof. Dr. Annelie Keil (Bremen)
Gedankensplitter zum Gottesdienst am Totensonntag
Weil wir endlich sind


Prof. Dr. Annelie Keil (Bremen)
KulturMitmachMarkt / Samstag 12.9.20 im Garten
der Menschenrechte im Rhododendronpark Bremen-
Ansprache
Freiheit, die wir meinen-
aber welche ist das und in welcher Not steckt sie?

hier lesen...


In Zeitlos (Magazin für Langen und Egelsbach), Nr 86
Ausgabe 3/2020, Seite 26


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Ortrrud
Grön hat eine besondere Form der Traumarbeit
entwickelt, die sie in Büchern, mit Vorträgen und
Beiträgen in Rundfunk und Fernsehen vorgestellt hat.
Auf der Homepage der "Bayrischen Akademie für
Gesundheit Lauterbacher Mühle - Osterseen e.V." können
Sie sich informieren.
Ihren letzten Vortrag, den ich hier als Erinnerung an
meine Freundin abdrucke, hat sie im März 2020 im
Haus der Begegnung" Roncalli Haus Tutzing " in Tutzing
gehalten

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Diese
Puppe erzählt von Mitgefühl
Ein kleines
deutsches Mädchen schreit sich die
Seele aus dem Leib, weil die Mutter nach
Sibirien deportiert werden soll. Eine
polnische Frau schenkt ihr eine Puppe. Ein
Zeichen der Menschlichkeit im Irrsinn
der letzten Kriegsstage. Seitdem weiß
Annelie Keil (81): „Immer gibt es jemanden,
der dir die Hand reicht.“
hier lesen....
Kirchenzeitungen
der Verlagsgruppe Bistumspresse
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Interview mit Annelie Keil über Risikogruppen in Corona
Zeiten - erschienen in der Bremer Tageszeitung
"Weserkurier" am 25. April 2020. Das Gespräch führte die
Chefredakteurin Silke Hellwig
„Die Fürsorge darf nicht in Kontrolle umschlagen“
Risikogruppen: Wie Seniorinnen und Senioren mit
der empfohlenen sozialen Isolation umgehen
hier
lesen (klick...)
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Der Deutsche Ethikrat
hat in diesen Tagen eine AD-HOC- Empfehlung mit dem Titel:
Solidarität und Verantwortung in der Corona -Krise
herausgegeben und nachdrücklikch gefordert, dass die
von den Maßnahmen zur Ausbreitung des Corona Virus
betoffenen Bürgerinnen und Bürger jenseits der
medizinsichen Experten Gehör finden und beteiligt werden
müssen. Insgesamt geht es in der Empfehlung darum,
Politiik und Gesellschaft dafür zu sensibilisieren, die
Konfliktszenarien rund um die Bewältigung dieser Krise
auch als normatives Problem zu verstehen, die jeden von
uns zum Nachdenken und auch zu persönlichen Entscheidungen
zwingen, wenn es jenseits der aktuellen Krise um
Gesundheit, Krankheit, Leben und Sterben geht.
Ich bin ene " riskante Alte" und finde es schön, dass die
Gesellschaft sich Sorgen um uns Alte macht und nach
Möglickeiten sucht, Menschen in Krisen zu schützen. In
einem umzäunten Ghetto oder hinter verschlossenen
Türen will ich trotz meines Alters dennoch nicht leben,
sondern vor und nach Corona weiter an der
Diskussion beteiligt werden, was gut für mich ist.
Deshalb habe ich an meinen Bürgermeister geschrieben.
Der Brief (klick)
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Herzlich leben und das Unverfügbare akzeptieren
Der erkrankte Mensch ist mehr als sein Befund
hier lesen.....
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Die Ereignisse rund
um die Ministerpräsidentenwahl in Thüringen, die
öffentlichen Reaktionen, die politschen "Beben" in den
Parteinen bewegen nicht nur mich. Wach werden, sagen die
einen. Kein Grund zur Schnappatmung, sagen die anderen.
Vergleiche aller Art hinken zu der einen Seite oder zu
einer anderen. Empörung hat ihre Berechtigung und macht
Sinn. Die ganz persönliche Meinung ist gefragt und muss
begründet sein. Mein von den Nazis ermordeter Großvater
geht mir immer durch den Kopf, wenn ich hasserfüllte
Reden gegen wen auch immer lese und meinen Glauben, dass
ich in einem Land lebe, das in der Mehrheit seiner
Bürgerinnen und Bürger um die aktive
Verantwortung für Freiheit, Demokratie und die Achtung
der Menschenwürde weiß, will ich mir nicht nehmen
lassen. Doch wie denken diejenigen, die nicht nur
anderer Meinung sind, sondern mit Eifer versuchen, die
demokratisch-parlamentarischen Regeln aus den Angeln zu
heben - mit den entsprechenden Vorführeffekten, wie wir
sie in Thüringen erlebt haben. Ohne die historsche
Situation oder die Personen undifferenziert
gleichsetzen zu wollen, haben die beiden folgenden Texte
für mich eine Aktualität gewonnen, die mir als
Kriegskind mit Fluchterfahrung und engagierte Bürgerin
dieses Landes Angst macht!
Joseph Goebbels in einem
Leitartikel vom 30. April 1928 im Völkischen Beobachter
„Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im
Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu
versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die
Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahm zu
legen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen
Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das
ihre Sache… Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den
Zustand von heute zu revolutionieren. Wenn es uns gelingt,
bei diesen Wahlen sechzig bis siebzig Agitatoren und
Organisatoren unserer Partei in die verschiedenen
Parlamente hineinzustecken, so wird der Staat selbst in
Zukunft unseren Kampfapparat ausstatten und besolden. Eine
Angelegenheit, die reizvoll und neckisch genug ist, sie
einmal auszuprobieren…
Wir kommen nicht als Freunde, auch nicht als Neutrale. Wir
kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde
einbricht, so kommen wir.“
Aus einer Goebbels-Rede vor kleinem Kreis am 4. April
1940:
Bis jetzt ist es uns gelungen, den
Gegner über die eigentlichen Ziele Deutschlands im
Unklaren zu lassen, genauso wie unsere innenpolitischen
Gegner bis 1932 gar nicht gemerkt haben, wohin wir
steuerten, dass der Schwur auf die Legalität nur ein
Kunstgriff war ... Man hätte 1925 ein paar von uns in Haft
nehmen können, und alles wäre aus und zu Ende gewesen.
Nein, man hat uns durch die Gefahrenzone hindurchgelassen
... 1933 hätte ein französischer Ministerpräsident sagen
müssen (und wäre ich französischer Ministerpräsident
gewesen, ich hätte es gesagt): Der Mann ist Reichskanzler
geworden, der das Buch "Mein Kampf" geschrieben hat, in
dem das und das steht. Der Mann kann in unserer
Nachbarschaft nicht geduldet werden. Entweder er
verschwindet oder wir marschieren ... Man hat darauf
verzichtet. Man hat uns gelassen, man hat uns durch die
Risikozone ungehindert durchgehen lassen, und wir konnten
alle gefährlichen Klippen umschiffen ...
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Artikel in Zeitlos (Magazin für Langen
und Egeösbach Nr 84 1/2020)
hier Lesen....
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Prof. Dr. Annelie Keil
Zum Totensonntag oder Ewigkeitssonntag
Beitrag zum Gottesdienst in der Kulturkirche St.
Stephani in Bremen, am 24.11.2019 um 18 Uhr
Ich habe in den letzten Wochen drei meiner engen
Freunde verloren,
ich habe sie begleitet, um
Fassung gerungen, sie sterben sehen, eine Trauerrede
gehalten, am Grab gestanden. Eine schwere Zeit, in der
ich wieder viel über das erfahren habe, was auch mich
erwartet, immer ist der Tod eines Menschen einzigartig
und dennoch verbindet uns alle zunächst das Leben und
dann das Sterben. Im Gottesdienst zum Totensonntag, den
ich seit Jahren zusammen mit der Pastorin der
Kulturkirche St. Stephani Diemut Meyer gestalte, konnte
ich mit vielen anderen Menschen, die einen Menschen
verloren haben, den Abschied von meinen Freunden noch
einmal tief erleben. Eine Kerze anzünden, still werden,
den Trost der Musik spüren. Im Folgenden mein Beitrag im
Rahmen des Gottesdienstes:
Die letzten Dinge
weiter
lesen...... |
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Gedankensplitter
„Wissen und
Wundern, fliegen und landen, sprechen und schweigen“ –
diese Worte stehen als Motive auf meiner
Visitenkarte, sozusagen Leitgedanken für meine Laufbahn
als Hochschullehrerin an einer Universität, die auch nach
dem Ende der Erwerbsarbeit und bis in die letzte Stunde
gelten. Wundern, Stille und Schweigen nicht zu
vergessen, ist in der Wissenschaft besonders wichtig
und bei allen „geistigen“ Höhenflügen müssen
das Landen und der Bodenkontakt immer wieder zur Übung
werden. Es gibt Zeiten im Leben, da ist das Fragen
lebendigster Ausdruck des Lebens und andere Zeiten,
da bleiben die Antworten aus oder im Halse stecken
wie es mir als Kriegskind in der politischen
Gegenwart weltweit geht. Man möchte nicht weiterfragen,
weil man keine sinnstiftenden Antworten erwartet und weiß
dennoch, dass es ohne Fragen und ohne die Suche nach
Antworten nicht geht. Sie schaffen Lebenssinn, Bezüge und
vor allem Mut zum Leben in schwierigen Zeiten.
Zu denken und zu fühlen
wagen, zu zweifeln und zu glauben wagen, das Aufbrechen
wagen, wenn das wohin noch nicht klar ist und
das Abbrechen wagen, wenn die Kraft nicht mehr reicht und
der Zweifel zur Verzweiflung wird, darum geht es immer
wieder „Die Frage feiern“, hat es einer genannt. Wir
sollten der Neugier mindestens das Dachstübchen vermieten
und die Sinne einladen, unterschiedliche Feste in unseren
Häusern zu feiern, gemeinsam Projekte erfinden, die wir
mit Sinn ausstatten statt nur nach Beruhigung, falschen
Frieden, Erfolg und Gewinn zu fragen. Wir müssen
gemeinschaftliche Kreativität entwickeln, die uns Mut
macht und Mündigkeit verleiht. Die eigene wie die
gemeinsame Zukunft entsteht nicht durch Abwarten und
Beobachtung, sondern durch Tatkraft und geduldiges
Gestalten. Lügner und Verkünder kommender Paradiese und
Höllen sollten wir nach Hause schicken. Zu viele von
ihnen haben es sich in Chefetagen, an Universitäten,
in Schulen, anderen Bildungseinrichtungen oder in
Behörden als „ Lebenslängliche“ bequem gemacht und
posaunen von Fort- Schritten . Viele Fragen sind von
leicht dahingeworfenen Antworten umstellt, lockere
und austauschbare Meinungen statt streitbare
Argumente. Populismus trifft auf Wissenschaft, Hass
auf Liebe, Vereinfachung auf Komplexität, Zynismus auf
jene Hoffnung, die seit es sie gibt, ins Gelingen verliebt
war. Religion als Opium fürs Volk und der Glaube als
größter Irrtum unserer Welt? Wie einfach wir es uns
machen und für wie dumm wir Menschen erklären, die sich
bemühen, einen Halt in ihrem Glauben zu finden! Wie viel
Religion verträgt unsere Gesellschaft? „ Religion ist
immer ambivalent, weil sie aufs Ganze geht. Sie ermöglicht
Unterwerfung und Selbstbegrenzung, Zukunftsangst und
Zuversicht, “ antwortet die Regionalbischöfin der
Evangelisch- lutherischen Landeskirche Hannover Petra
Bahr. Wie werden wir unser Da-Sein verstehen, wenn
sich Strukturen und Ordnungen rund um die Erwerbsarbeit
radikal verändert haben, sozusagen in der Ära nach der
Arbeit? Wird es ein besseres Leben geben oder eine Welt,
die wir wollten? Erkennbare Lügen und Fake News
schütten uns zu und wir fressen uns am Bullshit tot!
Bullshit- Resistenz bedeutet nicht nur, dass wir uns vor
Fake News und anderem Unfug schützen, sondern auch, dass
wir uns selbst davor bewahren, zum Lügner, Bullshiter oder
Trottel zu werden.
„ Glauben Sie nicht dem Redner, es geht um Ihr Leben“, hat
der spirituelle Lehrmeister Krishnamurti immer nach seinen
Vorträgen gesagt. Das gilt auch für diese wie für
die anderen Seiten meiner Homepage.

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Interview mit Annelie Keil
Professorin für Sozial- und
Gesundheitswissen-schaften an der Universität Bremen und
Dekanin a. D.
und Autorin von
Wenn das Leben um Hilfe ruft.
Angehörige zwischen Hingabe, Pflichtgefühl und
Verzweiflung

hier
lesen....
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Als
meine Freundin Helga vor einigen Jahren von ihrem
Mann und ihren beiden Töchtern Abschied nehmen musste
und im Sterben lag, bat sie mich in einem unserer vielen
Gespräche, ihren erwachsenen Töchtern wenn
irgendwann nötig, ein mütterliches Ohr zu leihen. Jana
Verheyen ist eine der beiden Töchter und mit ihr spreche
ich viel über die Probleme und Fragen, die mit ihrer
zunehmenden Schwerhörigkeit, fast Taubheit verbunden
sind, vor allem dem Verlust ihrer bisherigen Arbeit und
den Schwierigkeiten, die auch im privaten Leben mit dem
Verlust der Hörfähigkeit - etwa dem Telefonieren-
verbunden sind.
Eine junge Frau bewegt mich, die beruflich erfolgreich
war und sich nun wie manch andere Menschen in der
Folge ihrer Erkrankung eine neue Zukunft bauen muss, um
nicht nur ihren Lebensunterhalt zu verdienen, sondern
auch zeigen will,
dass sie nicht aufgibt, sondern mit viel Talent, eigenen
Erfahrungen und Ehrgeiz ihren neuen Beruf ausüben will.
Ich bin voller Anerkennung und Zuneigung zu Jana und und
stelle deshalb dieses außerordentliche Interview mit ihr
auf meine Homepage. Es unterstützt meine Überzeugung:
Leben hat uns nichts versprochen, aber es hält viel-
nämlich das, was wir zusammen mit anderen auf die Beine
stellen.
Ich hoffe, dass Jana gelingt, worum sie ringt!
Jana Verheyen, Audio Coach
Leben mit Schwerhörigkeit
Eine Herausforderung, die es wert ist, anzunehmen
Je schwerer der Grad der
Schwerhörigkeit, umso herausfordernder gestalten sich die
einfachen kommunikativen Dinge des Alltags. Jana Verheyen,
Audio-Coach und selbst an Taubheit grenzend schwerhörig,
berichtet für Sie, und erklärt, warum es sich lohnt, sich
diesen Herausforderungen zu stellen.
hier weiterlesen…..
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