
Donnerstag, den 3. Mai 2012, 14.30-16 Uhr, Hamburg
10. Deutscher Seniorentag Hamburg
Schirmherr u. Eröffnung Bundespräsident Joachim Gauck
BZgA- Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Teilnahme an der Perspektivdiskussion:
Gesund und aktiv älter werden- Übergänge gestalten
zusammen mit
Frau Prof. Dr. Elisabeth Pott , Direktorin BZgA, Moderation
Ute Blessing- Kapelke , Deutscher Olympischer Sportbund, ( DOSB)
Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer, Deutsches Zentrum für Altersfragen, (DZA)
CCH Congress Center Hamburg
Am Dammtor/ Marseiller Straße
20355 Hamburg
Saal 2. OG, Saal D

Sonntag, 6. Mai 2012, 12.00 - 13.30, Göttingen
Zentrum/ Dachverband Salutogenese
1. Symposium vom 4. - 6. Mai 2012
Chronisch krank und doch gesund-eine salutogenetische Orientierung
Hauptvortrag am Ende der Tagung
„Ohne eine gute Krankheit ist die beste Gesundheit nichts!“
Chronifizierung des Akuten, Aktualisierung des Chronischen und die Ökonomie des Lebens
Universität Göttingen
Pädagogisches Institut / Hörsaal
(ehemalige PH)
Waldweg 26
37075 Göttingen


Montag, den 7. Mai 2012, 12.00 - 15.00 Uhr, Bremen
Frauengesundheit in Tenever (FGT)
Einladung zum Gastmahl bei Freundinnen aus aller Welt
Internationale Suppenküche
Anschließend von 14.00 - 15.00 Uhr
Gesprächsrunde mit Annelie Keil:
Dem eigenen Leben auf der Spur
Probleme erkennen, Fragen stellen, Antworten suchen
FGT
Koblenzerstraße 3 A
28325 Bremen


Montag, den 7. Mai 2012, 20.00 Uhr, Varel
Gelb in Bockhorn
Gesprächskreis für gesunde Ernährung und Lebensführung
Vortrag
"Heimat finden ! Wir gestalten mit unserem Leben eine einzigartige Welt,
die unseren Namen trägt. Wie kommen wir unserem eigenen Leben und
uns selbst auf die Spur und wie beheimaten wir uns bei allen Lebenskrisen?"
,,Altdeutsche Diele",Landesstr. 11
Bockhorn/Steinhausen

Dienstag, den 8. Mai 2012, 18.00 - 20.00 Uhr, Hamburg
Universität Hamburg/Universitätsklinikum Eppendorf, Klinik für Psychiatrie/ Psychotherapie
Vorlesungsreihe:
Die Wissenschaft vom Leben - Zur Anthropologie von Gesundheit und Krankheit in der Psychiatrie
(Koordination Prof. Dr. Th. Bock, (Prof. Dr. Klaus Dörner)
Vortrag
Der erkrankte Mensch ist mehr als sein Befund und auch gesund
Die biografische Dimension der menschlichen Krankheit
Uni - Hauptgebäude
Edmund – Siemersallee 1 ( Nähe Dammtor)
Hörsaal A


Mittwoch, den 9. Mai 2012, 19.30, Bremen
Kultur-Ambulanz – Haus im Park, Krankenhausmuseum, Galerie im Park
Veranstaltungsreihe zu
„ Der Siegeszug der Sterelation“…und die Medizinverbrechen im Nationalsozialismus
Vortrag
Vollkommen und anders: ein Mensch
Die Sehnsucht nach einem perfekten Leben
Haus im Park
Klinikum Bremen Ost
Züricherstraße 40
28325 Bremen


Donnerstag, 10. Mai 2012, 20.00 Uhr Bremen
Messe „ Leben und Tod“
CITY 46, Kommunalkino
Einführung und nachträgliches Gespräch über den Film und seine Fragen
zusammen mit Frau Schupp, der Mutter eines der Kinder, die
am Freitag auf der Messe „ Leben und Tod“ einen Vortrag halten wird
Seelenvögel
Ein Dokumentarfilm von Thomas Riedelsheimer
„Seelenvögel“ handelt von drei an Leukämie erkrankten Kindern, die sich mit dem Thema „ Tod und Sterben“ auseinandersetzen. Die Premiere fand am 28. Juni 2009 beim Filmfest München statt, bundesweiter Kinostart war am 5. November 2009. Der Film von Riedelsheimer wurde mehrfach ausgezeichnet.
City 46 Kommunalkino, Birkenstraße 1, 28195 Bremen


Freitag, den 11. Mai 2012, 13.30 - 14.30, Bremen
Forum Messe - Leben und Tod
Vortrag
Sterben lernen- mitten im Leben und bis zuletzt
Über die Ordnungen der Zerbrechlichkeit
Messegelände Bürgerweide
Halle 4
Raum Borkum
Bremen


Freitag, den 11. Mai 2012, 18.00 Uhr
Präventionsrat Beverstedt
Gesundheitswoche im Rathaus „Wir sind fit!“
Abschlußvortrag
Älterwerden heißt neu werden- immer wieder bis zuletzt Über die Schwierigkeit, in Würde zu altern und sich mit dem eigenenKörper, dem eigenen Denken und den eigenen Gefühlen auszusöhnen und anzufreunden.
Landgasthof Oerding
27616 Kirchwistedt
Hauptstraße 11
Info Birgit Körner
04747-392

Sonntag, den 13. Mai 2012 (Muttertag), 15.30 - 18.30 Uhr, Bremen
Ein Nachmittag im Bremer Rathaus mit Vorträgen, Diskussion, Kulturprogramm, Informationsständen sowie Kaffee und Kuchen. Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Kunst trotz(t) Demenz“
Zielgruppe: Interessierte
Vortrag im Rahmen der Veranstaltung Zum Muttertag - mit und ohne Vater
Mütter und Kinder als Töchter und Söhne werden älter. Allein und gemeinsam sind sie unterwegs, lassen sich gehen, mischen sich ein, treiben quer. Mütter und Töchter- es hört nie auf!
Kosten: Eintritt frei
Ort: Bremer Rathaus (Eingang gegenüber vom Dom)
Veranstalter: Bremische Evangelische Kirche, Diakonisches Werk Bremen, Inneres Mission, VHS sowie weitere Kooperationspartner

Montag, den 14. Mai 2012, 19.30 Uhr, Meschede
Benediktinerabtei Königsmünster
Abteigespräche
Vortrag
Auf brüchigem Boden Land gewinnen
Mensch wer bist Du? Und wohin gehst Du?
Biographische Antworten auf Krankheit und Krisen
Benediktinerabtei Königsmünster
Klosterberg 11
59872 Meschede
Aula des Gymnasiums


Sonntag, den 20. Mai 2012, 18.00 Uhr, Bremen
Kulturkirche Bremen/ Stephani
Kulturgottesdienst zur Ausstellung
Kunst trotz(t) Demenz
Mit Annlie Keil, Henning Scherf, Pastor Achim Kunze
Musik: Bremer Kantorei St. Stephani, Leitung Tim Günther
Kulturkirche St. Stephani
Stephanikirchhof 8
28195 Bremen


Montag, den 21. Mai 2012, 10.00 - 12.00 Uhr, Bremen
Bremer Volkshochschule, Kulturkirche St. Stephani, Evangelisches Bildungswerk, katholisches Bildungswerk,
Caritas Verband und Diakonisches Werk Bremen e.V.
Europäisches Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen. Themenwoche: Chancen des Alters
Beitrag zur der Frage:
»Wie altersgerecht ist unsere Stadt?«
Volkshochschule,
Faulenstr. 69, Bremen


Dienstag - Mittwoch 22. - 23. Mai 2012, Bonn
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Tagung
Lebensphase Alter gestalten- Gesund und aktiv älter werden
Nutzen und Praxis verhaltens- und Verhältnisbezogener Prävention
Prozessbeobachtung und Schlusskommentar:
„Um Lebendes zu erforschen, muss man sich am Leben beteiligen“. ( Viktor von .Weizsäcker) Über die Schwierigkeit der Wissenschaft, dem Leben auf der Spur zu bleiben


Donnerstag, der 24. Mai 2012, 17.00 - 19.00 Uhr, Karlsruhe
Stadt Karlsruhe
Sozial- u. Jugendbehörde/Seniorenbüro
Vortrag
Die Kunst des Lebens heißt Älterwerden
Zum Zusammenhang von Biografie, Gesundheit und Lebenskompetenz
Stephansaal Karlsruhe
Ständehausstraße 4
76131 Karlsruhe
Info: 0721 133 5091 (Frau Engesser)

Freitag, 25.5. - Montag, 28.05.2012, Bad Herrenalb
Förderkreis für Ganzheitsmedizin Bad Herrenalb e.V.
Pfingsttreffen 2012: Mitgefühl- auch mit mir?
Im Rahmen der Tagung am 27. Mai 2012
Vortrag
Leidenschaft, Leiden und Entscheiden
Was wir im Leben müssen, sollen, wollen, können und dürfen
Kurhaus Bad Herrenalb
Kurpromenade 8
76332 Bad Herrenalb
Info und Anmeldung
www.Foerder-kreis.de


Mittwoch, den 30. Mai 2012, 19.00 - 20.30, Celle
Akademie für Palliative Care
Ärztliche Weiterbildung
Vortrag
Spiritualität- die vierte Dimension der Gesundheit
Die biografische Frage nach dem Sinn in der letzten Lebensphase
Hospizhaus Celle
Geschlossene Ausbildungsgruppe


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